Windows Server 2016 Lizenz Modell

Plattform gegen Ransomware

Diesen Ansatz verfolgt auch die kürzlich gestartete Plattform nomoreransom.org, welche Ransomware-Opfern Unterstützung anbietet. Die von Europol, der niederländischen Polizei, Kaspersky und Intel Security ins Leben gerufene Initiative lässt betroffene User herausfinden, um welche Ransomware es sich handelt

"Bei Ransomware niemals zahlen oder Festplatte löschen".

Petya richtet sich in erster Linie an Firmen - Genau das sollten Betroffene aber nicht tun, auch wenn Dateien damit für immer verloren sein könnten. „User sollten auf keinen Fall zahlen. Zum einen gibt es keine Garantie, dass die Daten tatsächlich wiederhergestellt werden. Zum anderen unterstützt man damit die Entwickler solcher Schadsoftware“, appelliert Funk an Geschädigte. Im Ernstfall solle man in einer überhasteten Aktion auch nicht die Festplatte löschen. Denn immer wieder komme es vor, dass Entschlüsselungssoftware bzw. die passenden Schlüssel zum Wiederherstellen der Dateien verfügbar werde – und sei es erst nach einigen Wochen oder Monaten.

 

 

 

Vorinstallierte Kassensysteme – Hinstellen, einrichten, fertig!Einrichtung-Assistent – unterstützt Sie beim angeben von Daten und Artikeln. Somit sind keine extra Dienstleister zur Konfiguration notwendig.

  • Einfach, schnell zu Bedienen, eigene Designs und Wechselgeld-Anzeige.
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Microsoft-Software Produktlebenszyklen

Nach 12 Jahren im aktiven Dienst, beendet Microsoft am 14. Juli 2015 endgültig seinen erweiterten Support für das Betriebssystem Server 2003. Nach diesem Datum liefert Microsoft überhaupt keine Sicherheits-Updates, Hotfixes oder sonstige Hilfe mehr!

Mit der Intention die Leistung und die Einfachheit von Windows XP in die Rechenzentren zu bringen, war Windows Server 2003 gegenüber seinem Vorgänger Server 2000 ein bedeutender Schritt nach vorn. Kaum verwunderlich, dass Server 2003 in vielen Unternehmen weltweit seinen Dienst tut. Aber der Rückzug der offiziellen Unterstützung durch Microsoft bedeutet, dass die Unternehmen gezwungen sind ihre Systeme eher früher als später zu aktualisieren. Tun sie das nicht, riskieren sie, dass ihre IT-Landschaft und ihre Daten Hackerangriffen oder möglichen Systemausfällen ausgesetzt sind.

Welche Punkte sollte man jetzt als Teil eines Migrationsplans auf jeden Fall beachten?


1. Wohin sollten Sie upgraden?

2. Ist Ihre Infrastruktur bereit für ein Upgrade?

3. Haben Sie auch genug Geldmittel für das Upgrade eingeplant?

4. Datenschutz und Migration

Keine Zeit zu verlieren

Mit nur noch wenigen Tagen bis Microsoft seine Unterstützung einstellt, ist es höchste Zeit das Ihr Unternehmen einen funktionierenden Migrationsplan erstellt und durchführt. Denn die Server, die nicht vor dem 14. Juli aktualisiert werden, sind anfällig für Systemausfälle oder Datenverlust , was auf längere Sicht zu größeren „Kopfschmerzen“ von Systemadministratoren führen kann, als ein Upgrade auf eine neuere Windows Server Version.