Plattform gegen Ransomware

Diesen Ansatz verfolgt auch die kürzlich gestartete Plattform nomoreransom.org, welche Ransomware-Opfern Unterstützung anbietet. Die von Europol, der niederländischen Polizei, Kaspersky und Intel Security ins Leben gerufene Initiative lässt betroffene User herausfinden, um welche Ransomware es sich handelt

"Bei Ransomware niemals zahlen oder Festplatte löschen".

Petya richtet sich in erster Linie an Firmen - genau das sollten Betroffene aber nicht tun, auch wenn Dateien damit für immer verloren sein könnten. „User sollten auf keinen Fall zahlen. Zum einen gibt es keine Garantie, dass die Daten tatsächlich wiederhergestellt werden. Zum anderen unterstützt man damit die Entwickler solcher Schadsoftware“, appelliert Funk an Geschädigte. Im Ernstfall solle man in einer überhasteten Aktion auch nicht die Festplatte löschen. Denn immer wieder komme es vor, dass Entschlüsselungssoftware bzw. die passenden Schlüssel zum Wiederherstellen der Dateien verfügbar werde – und sei es erst nach einigen Wochen oder Monaten.

 

 

 

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